Das Jahr geht unweigerlich mit Riesenschritten auf’s Ende zu. Das heißt aber nicht nur das Weihnachten und Sylvester quasi vor der Tür stehen, sondern – jedenfalls bei uns – kommen auch eine Menge Rechnungen auf uns zu.
Neben den Geschenken, die bei uns aus Pronzip nie wirklich riesig ausfallen und diversen Versicherungen, die sich alljährlich melden um die Prämie zu kassieren, ist der größte Faktor unsere “Haushaltsbilanz” die Jahresabrechnung unseres Energielieferanten.
Ich muss gestehen, dass mir schon jetzt wieder einmal ein bisschen übel wird, wenn ich daran denke und das obwohl wir wirklich schon alle bemüht sind Strom -und Heizkosten zu senken..
Ein Wechsel des Energielieferanten muss auf jeden Fall gründlich überlegt werden, aber man sollte ihn auch nicht generell ausschließen – aber auf jeden Fall sollte man sich umschauen was andere Energielieferanten als der Eigene so anbieten.
Ein gute Gelegenheit dazu bieten Vergleichsportale wie z.B. guenstigestromanbieter.net bei dem man bequem die unterschiedlichsten Anbieter vergleichen kann und sich auch die eine oder andere weiterführende Information erhält – sei es nun über das Heizen mit Strom ( bei den aktuellen Gaspreisen, ja vielleicht auch eine Alternative oder über Natur- oder Ökostrom.
Das Vergleichsportal guenstigestromanbieter.net ist simpel und vor allem kostenfrei zu nutzen. Einfach auf den Satz “Direkt zum Stromanbietervergleich” klicken (innerhalb der Info-Texte oder in der Sidebar) und ein paar generelle Informationen zu dem bisherigen Stromverbrauch und den gewünschtenZahlungsmodalitäten eingeben und schon werden verschiedene Vorschläge zu möglichen Anbietern und Tarifen angezeigt.
Allerdungs empfiehlt es sich vorher von seiner Stromrechnung aus dem letzten Jahr den Jahresverbrauch zu notieren, denn die Standardwerte die im Vergleichsrechner vorgeschlagen werden, weichen bei uns auf jeden stark vom tatsächlichen Verbrauch ab.
Vielleicht sollte man Familien mit Teenagern mal fragen wie lange so ein PC läuft, wie oft am Tag geduscht und geföhnt wird und wieviel Stunden am Tag Musik oder Fernseher läuft :-)
Trotzdem ist man wirklich erstaunt, wie hoch das Sparpotenzial bei einem Wechsel sein kann – selbst wenn man nur die wirkliche großen oder bekannten Anbieter berücksichtigt.