Bei Speed-Dating weiß eigentlich jeder worum es geht, aber Speed-Shopping?
Ich jedenfalls hatte bis jetzt keine Ahnung was das ist und so habe ich die kostenlose Anmeldung genutzt um mich dort umzusehen.
Die Anmeldung ist zwar eigentlich einfach, kostete mich aber dann doch ein paar Versuche weil mein Passwort ( ich gebe zu, ich nutze immer das gleiche auch wenn ich weiß das das falsch ist) nicht sicher genug war.
Zwei weitere Passwortversuche brachten mich dann aber zum Erfolg und ich wurde zum Dealer :-).
Im Shop habe ich dann erst mal versucht einen Überblick über das Angebot zu bekommen, was dank der übersichtlichen Gestaltung ganz einfach ist.
Auf der Startseite hat man eine erste Auswahl an den Dingen die zur Zeit gedealt werden, das sind unter anderem Laptops, Handys, PCs, Navigationsgeräte und mehr.
Das Angebot wechselt täglich, wer also gerade heute nicht findet was er sucht sollte einfach öfter mal vorbeischauen.
Da meinem Sohn in der Berufschule nahegelegt wurde sich für den Unterricht einen Laptop (!) anzuschaffen habe ich gedacht ich schau einfach mal danach was so ein gutes Stück im Dealclub kosten würde.
Nach einem Klick auf das entsprechende Produkt öffnete sich die Detailseite mit einer ersten groben Beschreibung, bei Bedarf findet man unter dem Punkt Artikeldetails alle gewünschten technischen Einzelheiten.
Dann beginnt der eigentlich spannende Teil…nach einem Klick auf “Big Deal” wird ein Preis angezeigt der weit unter dem Standardpreis liegt. Nun hat man 30 Sekunden Zeit zu entscheiden ob man den Preis akzeptiert oder nicht.
Tut man nichts erscheint das “Last Chance” Angebot…nicht mehr ganz so günstig wie der Big Deal, aber ebenfalls immer noch günstiger als der Standardpreis.
Egal ob man nun den Big Deal oder die Last Chance akzeptiert hat bleiben einem nun genau 15 Minuten um die Bestellung abzuwickeln.
Wenn man keinen der Preise akzeptiert passiert übrigens gar nichts…also einfach mal testen was einem so angeboten wird :-)
Eine ausführlichere Beschreibung des ganzen Verfahrens gibt’s hier .
Wie kommen diese Preise zustande? Vor dem Start einer neuen Kampagne hat jedes Mitglied die Möglichkeit für die angekündigten Produkte Preise vorzuschlagen. Mit diesem Preisvorschlag und dem wirtschaftlich relevantem Mindestpreis wird der persönliche Big Deal errechnet.
Da ich den Start der aktuellen Kampagne verpasst habe, musste ich darauf vertrauen, dass andere gut “gedealt” hatten :-) .
Wie lange die aktuell angezeigte Kampagne noch läuft erfährt man über das Laufband im oberen Teil der Startseite.
Ich werde für meinen Laptop die nächste Kampagne abwarten und
sehen ob ich was Gutes aushandeln kann :-)
Was mir persönlich gut gefällt ist das man beim Dealclub unter vielen anderen Möglichkeiten der Bezahlung auch per PayPal zahlen kann. Was mir weniger gut gefällt ist zum einen der schwarze Hintergrund der Seite. der mich einiges ( z.B. im Footer der Seite ) nur lesen lässt wenn ich den Text markiere. Zum anderen ist das der Ton während des Big Deals…das Ticken der Uhr ist okay, aber ansonsten erinnert die Geräuschkulisse an schlechte TV-Shopping Sender.
Nett fände ich es wenn das Angebot auch auf Haushaltsgeräte ausgeweitet würde…davon brauche ich ofter mal was :-)
Wer weiß was er will und bereit ist sich schnell zu entscheiden ist beim Dealclub auf jeden Fall gut aufgehoben und kann auf jeden Fall das eine oder andere Schnäppchen ergattern.
Wer keine Deal verpassen möchte kann via Twitter und Facebook auf dem Laufenden bleiben.
Neugierig geworden? Dann geht’s hier weiter
Alle Bilder dieses Artikels sind Eigentum von Dealclub.de – Speedshopping