Es gibt Dinge im Leben, über die man sich nur ungern Gedanken macht.
Bei mir gehört dazu der Gedanke daran, dass meine Mutter, die mir ihren 75 Jahren im Moment ausgesprochen fit und mobil ist, das von einen Tag auf den anderen aber vielleicht nicht mehr ist.
Sei es durch Krankheit oder auch durch einen Unfall, plötzlich wäre dann der Moment da, wo sie nicht mehr alleine in ihrem Haushalt leben könnte und ich kann aus verschiedenen Gründen keine 24-Stunden-Betreuung und Pflege leisten.
In ein Alten – oder Pflegeheim zu müssen ist ein Gedanke mit dem sie sich nur sehr schwer abfinden könnte und ich finde die Vorstellung genauso schrecklich.
Aber welche Alternativen bieten sich für dieses Problem? Ist eine häusliche Pflege überhaupt bezahlbar und damit machbar?
Sie ist – aber, das sei vorweg gesagt, sicher nicht wirklich immer und für jedermann.
Trotzdem sollte man das Konzept der häuslichen Pflege im Einzelfall auf jeden Fall einmal in’s Auge fassen und überprüfen.
Ein kompetenter Anpsrechpartner für die 24 Stunden Pflege ist der Dienst Pflegehelden unter der Leitung von Martin Wysocki.
Sein Dienst vermittelt erfahrene und liebevolle Betreuungskräfte für die häusliche Pflege aus Polen, im Rahmen der seit dem 1. Mai 2005 geltenden Bestimmungen der EU-Dienstleistungsfreiheit.
Alle Betreuungskräfte sind sozialversicherungspflichtig in ihrem Heimatland angestellt und können dies mit E-101-Formular nachweisen, so dass man rechtlich auch auf der sicheren Seite ist.
Die Pflegekraft lebt im Haushalt der zu pflegenden Person, was natürlich voraussetzt, das ein Zimmer für die Betreuungskraft vorhanden ist und kümmert sich um die Dinge, die der alte Mensch alleine nicht mehr bewerkstelligen kann. Sei es Hilfe bei der täglichen Hygiene, bei der Zubereitung des Essens, Staubsaugen oder andere Handreichungen
im Haushalt, Einkäufe, Spaziergänge, Arztbesuche und was sicher auch immens wichtig ist, sie sind als Gesprächspartner da.
Medizinische Leistungen dürfen die Pflegekräfte allerdings nicht erbringen, dazu muss ein seperatet, ambulanter Dienst hinzugezogen werden. Trotzdem ist dieses Konzept auf jeden Fall eine Überlegung wert, sollte ein Angehöriger nicht mehr allein leben können.
In der Regel bleibt die Betreuungshilfe 2 – 3 Monate im Haushalt und wird dann automatisch durch Pflegehelden ersetzt. Die Kosten für eine solche Pflegekraft liegen im Schnitt bei ca. 1.698,- EUR monatlich zzgl. freier Kost und Logis, enthalten sind alle gesetzlichen Abgaben wie Steuern und Sozialabgaben.
In manchen Fällen, wenn jemand z.B. eine Pflegestufe hat, können auch von der Pflegeversicherung Kosten für eine sog. selbst beschaffte Pflegekraft übernommen werden, was im Einzelfall auf jeden Fall zu prüfen ist. Allerdings sollte man in seine Überlegungen mit einbeziehen, das auch ein Alten- oder Pflegeheim nicht kostenlos ist und auch hier häufig Zuzahlungen der Angehörigen fällig werden. Weitere Informationen über gesetzliche und/oder private Pflegeversicherungen bietet dieses kostenlose E-Book der Initiative zur Pflegevorsorge.
Bei allen Fragen rund um die häusliche Pflege, wie z. B. Details der benötigten Pflege und genaue Kosten, Kundigungsfristen, Ersatz bei Krankheit oder wenn einfach die Chemie zwischen Helfer und Betreutem nicht stimmt, steht das Team der Pflegehelden, telefonisch oder per Email, 365 Tage im Jahr zur Verfügung.
Was auch immer im Detail die häusliche Pflege kosten würde – fragen und sich beraten lassen kostet nichts, deshalb würde ich in jedem Fall auch diese Form der Betreuung im Falle eines Falles – der hoffentlich noch lange auf sich warten lässt – als Alternative zum Alten- oder Pfllgeheim überprüfen.
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