Hätte ich dieses Rezept etwas genauer gelesen, wäre es mir sicherlich gleich aufgefallen, aber meine Kinder wollten gerne was Süßes und fanden beim Suchen in meinen Kochbüchern dieses Rezept.
Aber eigentlich ist es ja auch egal, welchen Namen das Ganze hat, es schmeckt auf jeden Fall richtig gut und wer gerne Käsekuchen mag, der mag auch diesen Auflauf.
Wer es gerne nachkochen möchte, der findet hier das Rezept. Es ist schnell gemacht und superlecker :-)
Apfel-Quark-Auflauf
Zutaten ( 4 Personen )
- 75 g weiche Butter oder Margarine
- 125 g Zucker
- 1Pck Vanille-Zucker
- 3 Eier ( Größe M )
- 1 Prise Salz
- 500 g Magerquark
- 1 Pck Vanille-Pudding-Pulver
- 500g säuerliche Äpfel
Zubereitung
Die Äpfel schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Ungefähr die Hälfte der Äpfel in Würfel schneiden, den Rest in Spalten schneiden. Sowohl die Würfel als auch die Spalten mit ein bisschen Zirtonensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden und beiseite stellen.
Den Backofen schon mal auf ca. 200° Grad Ober/Unterhitze vorheizen, falls man mir Umluft arbeitet kann man das natürlich weglassen und es reichen 160° Grad
Für die Quarkmasse Butter oder Margarine mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker, Eier, Salz und Quark unterrühren.
Zuletzt das Puddingpulver auf mittlerer Stufe vorsichtig in die Quakrmasse einrühren und die Apfelwürfel unter die Quarkmasse heben.
Die Masse nun entweder in eine große, flache Auflaufform ( ca. 1,5 l Inhalt ) oder 4 kleine Portionsformen ( jeweils ca. 400 ml Inhalt ) füllen.
Da die Masse im Backofen aufgeht, ist es wichtig, das in den Formen Platz nach oben ist :-) Zuletzt die Apfelspalten auf dem Auflauf verteilen und leicht andrücken und dann in den Backofen schieben.
Laut Rezept, sollte der Auflauf jetzt 25 – 35 Minuten garen, je nach Form. Die Zeitangaben passten bei mir nicht, entweder lag es am Ofen oder daran das meine Form ziemlich voll war – mein Auflauf brauchte rund 50 Minuten.
Am Ende sollte er gut aufgegangen und goldbraun sein, dann ist er fertig.
Anstelle von Äpfeln kann man übrigens so ziemlich jedes andere Obst verwenden z.B. Kirschen, Mandarinen oder Birnen, ganz nach persönlicher Vorliebe.



